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Honig, ein Geschenk der Natur


 

Wo auch immer in der weiten Welt die gezeigte Biene ihre Arbeit verrichtet, kann auf diesem Bild wohl kaum erkannt werden. Da Bienen weltweit nach den gleichen Prinzipien arbeiten, müssen Sie sich wohl schon vor Urzeiten auf Standards bei Arbeitsprozessen geeinigt haben. Wenn die Prokuktion in einem der neuseeländischen Betrieben mit der Herstellung eines hervorragenden Kamahihonig, Manukahonig oder Thymianhonig beschäftigt ist, arbeitet die beflügelte Belegschaft mit den gleichen Methoden wie ihre weitentfernten Kollegen z.B.in Mexico. Die vielleicht gerade Avocadohonig, Wildblütenhonig oder den berühmten Yukatanhonig produzieren. Welche Sorte Honig dann letztendlich vom Band läuft, entscheidet der Zulieferer. So werden einzelne Betriebe angehalten nicht ständig den Zulieferer zu wechseln. Die Zusammenarbeit zwischen den produzierenden Betrieben und den Zulieferern wird von der IMKER-Behörde kontrolliert. Was natürlich nicht bedeuten soll, dass dies die einzige Aufgabe dieser angeshenen Behörde sei.

So ist die spanische, sechsbeinige Belegschaft mit Facettenaugen und schaufelartigen Mandibeln am Kopf auf die Zulieferung durch Orangenblüten oder Rosmarin angewiesen, während in Frankreich auf die fertigen "Lavendelteile" noch gewartet wird.

Ob Bio oder nicht Bio: Dattelhonig aus Thailand, Leatherwoodhonig aus Tasmanien, Ulmohonig oder Quillajahonig aus Chile, Eukalyptushonig aus Brasilien oder Argentinien, Korianderhonig aus den Karpaten, Erdbeerbaumhonig aus Korsika, Lavendelhonig aus Frankreich, Edelkastanienhonig aus Italien, Akazienhonig aus Ungarn, Pinienhonig aus der Türkei oder auch Rapshonig oder Brombeerhonig aus Deutschland sind einige internationale Beispiele für die Zusammenarbeit von Natur und Mensch.

Einige Betriebe velassen sich auf die Zusammenarbeit mit dem vorgefertigten, zuckerhaltigen Honigtau des Waldes, der Bäume. Sie produziern Eichenwaldhonig, Waldhonig, Urwaldhonig, Tannenhonig, Pinienhonig oder Lindenhonig.

Selbstverständlich sind viele Sorten auch in Bio-Qualität zu haben.


 

Honig, die Arbeit der Bienen und wie wir damit umgehen

Fußballweltmeister, Exportweltmeister und Honigverzehrweltmeister, das sind allesamt Titel, die wir uns ehrlich verdient haben. In der Tat wird laut einer Statistik von der Stiftung Warentest in keinem anderen Land der Welt mehr Honig pro Kopf der Bevölkerung verzehrt als in unserer Bundesrepublik. Deutsche lieben den Bienenhonig, fast 1,5 Kilo von dem flüssigen Gold wird jährlich pro Kopf verzehrt. Zusammengerechnet sind das weit über 100 000 Tonnen, die innerhalb eines Jahres verbraucht werden, wobei ca. 80% hiervon aus dem Ausland kommt. Wie führen ausschießlich nur sehr guten Markenhonig in Premiumqualität, überwiegend von der Marke R. Feldt, die weder Fremdbestandteile hat noch durch Wärme geschädigt wurde. Der Honig von R. Feldt representiert die Luxusklasse sowohl in der großen Auswahl, die sie anbietet, wie auch in der bedingungslose Qualitätskontrolle, die das hohe Niveau der Produkte garantiert. Der Honig, den die Firma R. Feldt produziert, ist nicht vergleichbar mit einem einfachen Mischblütenhonig.

Ein guter Imker muss die Bienen verstehen, er muss beispielsweise die Königin erkennen, wenn sie sich auf einem Kontrollgang zwischen den Arbeiterinnen tummelt. Selbstverständlich darf er dem Honig nichts hinzufügen, nur das Schleudern und Säubern ist ihm erlaubt. Für den entnommenen Honig muss er den Bienen Sirup zur verfügung stellen, damit sie den Winter über nicht verhungern. Der Stock muss schön dicht sein, damit die von den Bienen erzeugte Wärme an kalten Tagen nicht ins freie entweicht. Natürlich ist es in den warmen Regionen der Welt hinsichtlich der Kälte anders, dort jedoch sind andere Insekten wie Hornissen eine Gefahr. Die Bienen müssen stets gut konditioniert sein, um sich gegen Eindringlinge wehren zu können. Geschwächte Völker sind auch gegenüber Pilzen viel empfindlicher als gut genährte und gesunde.

Bienen leisten eine unersätzliche Arbeit bei der Bestäubung von Blüten auf Feldern, Wiesen und bei vielen Baumarten. Bienen lieben Süßes. Blüten mit einem hohen Zuckeranteil werden von ihnen bevorzugt angeflogen, ein Verhalten, der dem Imker zugute kommt. Der gesammelte Nektar aus den Blütenkelchen wird in kleinen sechseckigen Waben gespeichert, dort mit einem bieneneigenem Enzym angereichert und reifen gelassen. So ensteht der Honig. Und jeder Honig ist anders. Er kann im Geschmack, Farbe und Konsistenz sehr unterschiedliche Ausprägungen haben. Daher macht es Sinn so manche Sorte zu probieren, vielleicht gibt es noch einen Honig, den man noch nicht kennt und der...

Blütenhonig kristallisiert mit der Zeit

Beireits nach einigen Wochen werden viele Blütenhonige in Ihrer Konsistenz härter, steifer, sie kristalieren. Eine Ausnahme bildet zum Beispiel Akazienhonig, der oft zwölf Monate flüssig bleibt. Durch intensives Rühren während der Kristallisationsphase kann der Zustand des Honigs beeinflusst werden. Dabei werden die sich bildenden Zuckerkristalle mechanisch zerkleinert und es entsteht ein feincremiger, weicher Honig. Man spricht hier auch von einer feinsteifen Konsistenz.

  

Bildmaterial: Aus Wikipedia "Honig"

 

Honig ist weltweit beliebt, wie die folgende Grafik zeigt.

Honigbienen verwöhnen Menschen seit über 10.000 Jahren

Mit Süßem zogen die Bienen schon in der Steinzeit die Aufmerksamkeit der Menschen auf sich. Honig war das erste Süßungsmittel, das frühzeitlichen Menschen zur Verfügung stand. Es war ausschließlich wildgesammelter Honig. Die früheste, uns bekannte Hausbienenhaltung mit geplanter Honiggewinnung geht auf das 7. Jahrtausend vor Christus zurück. Im Zentrum der türkischen Halbinsel, in Anatolien, begannen die dort lebenden Menschen zu imkern. Türkischer Honig ist heute noch ein Begriff, obgleich er nicht mit den Steinzeitimkern in Zusammenhang gebracht werden kann.

Im Alten Ägypten vor 5000 Jahren galt der Honig als eine „Speise der Götter“ und bei Ausgrabungen von Pharaonengräbern wurden als Grabbeigabe auch Honigtöpfe entdeckt. Honig war in dieser Zeit nur für die Oberschicht der Bevölkerung erschwinglich.

Bei den Römern war der Honig fester Bestandteil des Speiseplans und galt als universelles Heilmittel. Die Kunst der Haltung von Bienen gehörte bei den Römern zur Allgemeinbildung. Römische Gutsherren hielten sich Biensklaven (der Apiarius), die einzig mit der Pflege der Bienen und dem Bienenstock (das Melarium) beauftragt waren. Freiberufliche Imker zählten zu den Besserverdienern, sie besaßen und pachteten Stöcke auf dem Land und gewannen den Honig. Der Wahlspruch „mella fluant tibi“ (möge der Honig fließen) geht auf diese Zeit zurück. Römischen Ärzte empfahlen: „Iss Honig, und du bleibst gesund“. Wie so vieles übernahmen die Römer dieses Kulturgut von der Griechen, die die Kunst des Imkern von Ägypten her kannten.

Die Bedeutung von Bienenhonig im Mittelalter, war eher noch größer als heutzutage, denn er war das wichtigste Süßungsmittel und die wichtigste Grundlage für die Herstellung von Arzneimitteln. Die Honigernte geschah in der Zeidelwirtschaft am Ende der Winterrast sowie in der Korbimkerei nach der sommerlichen Heidetracht. Der Honig wurde in der Wabe belassen oder nach der Trennung aus den Waben durch Auslaufen oder Pressen pur gehandelt. Der Honig galt im Mittelalter als eine himmlische Gabe aus dem Paradies, den die Menschen zu Lebzeiten genießen dürfen. Man denke an das Land, in dem Milch und Honig fließe.

  

Honigsammler in der Steinzeit      Darstellung von Bienenstöcken aus dem Mittelalter

Die Auswahl von Sortenreinem Bienenhonig, die die Firma Feldt anzubieten hat ist sehr umfangreich. Es handelt sich hierbei immer um Premiumhonig von bester Qualität. Viele Sorten werden auch als Bio-Honig mit Zertifikat angeboten. Wir werden unsere Produktpalette an reinem, unvermischtem, unfiltrierten und kaltgeschleuderten Honigsorten weiterhin erweitern, Sie werden bei unserem sortenreinen Bienenhonigangeboten bestimmt jetzt schon fündig werden. Der Honig von der Firma Feldt unterliegt strengen Selbstkontrollen und werden nach strengen Richtlinien immer umweltbewusst erzeugt.
Die Bienenstöcke stehen in nahezu unberührter Natur und werden nach ökologischen Gesichtspunkten gehalten. Die Honigsorten sind unvermischt und nicht filtriert, in der Wabe ausgereift und stammen aus ausgesuchten Trachtenregionen. Zuckerfütterung und Bienenarzneimittel verbieten sich von selbst.

SELSTVERSTÄNDLICH KALTGESCHLEUDERT

Der Honig wird wirkstoffschonend gelagert und abgefüllt, dabei wird die Bienenvolktemperatur nicht überschritten (kaltgeschleudert). Jede Partie wird auf etwaige Wärmeschäden, Wasser- und Enzymgehalt, pollenanalytisch und auf alle anderen relevanten Daten untersucht.

Bienenhonig Durschnittswerte für 100g
Nährstoffe und Menge in %RM* %RM**
Brennwert 100 g 100 g 7,5 g
Energie in Kcal: 302 15,1% 1,13%
Energie in KJ: 1264
Eiweiß: 0,4 g 0,8% 0,1%
Kohlenhydrate: 75,1 g 28,9% 2,2%
davon Zucker: 73,6 g 81,8% 6,1%
Fett gesamt: 0,0 g 0,0% 0,0%
davon gesättigte
Fettsäuren: 0,0 g 0,0% 0,0%
Salz: 0,01 g 0,2% 0,0%
Ballaststoffe: 0,0 g 0,0% 0,0%
*RM Referenzmenge pro 100g und **pro Portion bei der Ernährung eines durchschnittlichen Erwachsenen mit 2000 Kcal/8374KJ am Tag.
In 100g Bienenhonig enthalten:
Mineralien
Chlorid: 18 mg
Eisen: 1,3 mg
Fluorid: 0,04 mg
Jod: 1,0 μg
Kalzium: 5,0 mg
Kalium: 47,0 mg
Kupfer: 0,1 mg
Magnesium: 6,0 mg
Phospor: 18,0 mg
Schwefel: 1,0 mg
Zink: 0,4 mg
Vitamine
Vitamin B2: 0,05 mg
Vitamin B6: 0,16 mg
Vitamin C: 2,0 mg

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